Fünf Siege der Oberfortshausschützen bei den Bezirksmeisterschaften 2018

Bei den ersten Bezirksmeisterschaften des neuen Bezirks 33 der Luftgewehrschützen nach der Neuorganisation im Hessischen Schützenverband trumpften die Damen und Herren des Frankfurter Schützenkorps Oberforsthaus e.V. mit vier Siegen groß auf. Michal Malkowski siegte mit 385 Ringen in der Herrenklasse I., Michael Gennrich in der Herrenklasse II. mit 371 Ringen, Anna Magai mit 382 Ringen in der Damenklasse II. und die Damenmannschaft des Schützenkorps Oberforsthaus mit zusammen 1125 Ringen. Fünf 2te Plätze (Vizemeister-/in) steuerten Mara Muthesius (367), Larissa Lepore (376), 2 mal Kathrin Cremer 301 und Florian Stratmann (379 Ringe) in ihren verschiedenen Altersklassen bei. Nicht zu vergessen jedoch die neue FSK Schützin Hanna Kharytonawa, die sich bei ihrer ersten Meisterschaft den 3. Rang in der Damenklasse I. hinter Mara Muthesius mit geschossenen 350 Ringen erkämpfte.
Bereits am 10. Februar hatte sich Kathrin Cremer mit der Luftpistole mit 315 Ringen auf den zweiten Rang der Seniorinnenklasse I. geschossen, was ihr wohl nicht genügte, legte sie doch mit der aufgelegten Luftpistole nach und sorgte mit dem 1.Rang für ihre 273 von 300 Ringen für den fünften Spitzenerfolg für das Schützenkorps.
Präsident Peter Dick belegte mit der Luftpistole bei den Herren über 61 Jahre Platz 3 mit 340 Ringen und ebenfalls Rang 3 mit der aufgelegten Luftpistole und 277 von 300 möglichen Ringen. Mannschaftskollege Herbert Schneider landete mit 239 Ringen auf dem 9 Platz. Peter Dönges wurde im gleichen Wettbewerb in der Klasse Senioren IV. Vizemeister Nummer 6 und die ältesten aktiven FSK-Schützen Wolfgang Michel und Gerhard Müller platzierten sich bei den über 76-Jährigen ebenfalls mit der aufgelegten Luftpistole auf Rang 5 und 6. Die Seniorenmannschaft belegte damit den Bronzerang.
In der Neuausrichtung des Hessischen Schützenverbandes sind die früheren Gaumeisterschaften Vergangenheit. Doch dieser zusätzliche Leistungsvergleich fehlt den Schützen jetzt vor den Landesmeisterschaften und nicht wenige Vereine stehen dieser Neuordnung deshalb noch skeptisch gegenüber. Für die Schützinnen und Schützen des Bezirks 33-Frankfurt sind die jetzigen Meisterschaften nichts anderes als die ehemaligen Meisterschaften im Schützenkreis 81, wogegen in den angrenzenden Bezirken 36-Rhein-Main-Modau, 31 Rhein-Main und 35 Hochtaunus und Usingen jeweils mehrere frühere Schützenkreise des Gau 8- Maingau zusammengelegt wurden und damit eine größere Leistungsdichte als in Frankfurt erzeugt wurde.
(hdr25.02.2018)

Zurück